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Warum fällt uns meist hinterher ein, was wir hätten sagen können?

Warum fällt uns meist hinterher ein, was wir hätten sagen können?


Wir kommunizieren miteinander, manchmal diskutieren wir auch oder streiten.
Wenn die Situation vorüber ist, denken wir in der Stille noch einmal über das Gesagte nach.

In unserem Kopf entsteht also die Situation noch einmal und oft denken wir dann: Warum habe ich denn nicht das oder jenes gesagt? Warum fällt mir in dem Moment nicht das passende ein?
Als erstes steht erst einmal die Frage, war es wirklich unpassend was ich gesagt habe oder wie ich reagiert habe? Oftmals sehen wir uns selbst als viel schwächer an, als wir in Wirklichkeit sind. Dadurch empfinden wir uns oft als der Unterlegenere. Aber vielfach ist unsere Reaktion genau die Richtige und wir haben richtig gehandelt, kommuniziert oder reagiert.

Der wichtige Punkt an dieser Stelle ist also, mich als einen gleichwertigen Gesprächspartner zu sehen und mich auch selbst zu loben für die gelungene Kommunikation.

Als zweiten Punkt sehe ich die Übung in Schlagfertigkeit.
Dazu gehören natürlich ein sehr wacher Geist und ein gutes Gedächtnis. Die richtige Antwort in genau diesem Moment zu geben ist wirklich reine Glückssache, außer, man beherrscht die Kunst des sich Merkens.
Ein Beispiel: Sie waren in einer Situation und wurden in eine kommunikative Verteidigungsposition gebracht. Leider haben sie erst im Nachhinein den genialen Einfall gehabt, was sie hätten sagen können. Und jetzt ist es wichtig, sich genau den genialen Einfall, also diesen Satz, diese Gedanken oder Antwortmöglichkeiten zu merken. In ähnlichen Situationen könne sie demnächst dann effektiver reagieren. Und jetzt fühlen sie sich ebenbürtig, aber Vorsicht, der Kommunikationspartner kann auch kontern und darauf sollte man auch vorbereitet sein.

Fazit:
1. Wir sollten darauf achten uns im Gespräch ebenbürtig zu fühlen.
2. Üben sie Schlagfertigkeit in dem sie sich die genialen Sätze merken und passend anwenden.
3. Wundern sie sich nicht, wenn ein restliches negatives Grundgefühl trotz aller Übung zurückbleibt, denn wir Menschen sind gefühlswesen und diese Gefühle brauchen ihre Zeit zur Verarbeitung.

(Katrin Treydte Juli 2014)

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