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Was ist, wenn ich nicht weiß was ich will?

Das ist ein ernst zu nehmender Zustand. :)



Denn er kann Tage, Monate und auch gern mal ein paar Jahre andauern. Jahre, die man wie im Traumland vergeudet. Das Leben soll intensiv und nicht zu vergessen sein, darum gehen wir heute dieses Thema an.

Wenn Entscheidungen anstehen, wenn neue Ziele im Leben definiert werden müssen, immer dann wäre es gut zu wissen, was man eigentlich will.
Dabei kann der Eindruck entstehen, dass Männer viel besser wissen was sie wollen. Kann, muss aber nicht. Ich kenne einige Männer, die ewig keine Entscheidung treffen können selbst wenn sie wissen, was sie wollen. Falls sie es wissen.
Es ist also nicht unbedingt eine Frage, ob man als Mann oder als Frau dieses Leben begonnen hat.

Aber bei mir, ich als Frau - eine Katastrophe - ich weißt es nicht.

Da hangelt man sich von Tag zu Tag und hofft, das Leben wird ganz einfach schon für dich etwas servieren. Nichts da, diese Taktik funktioniert nicht immer. Oder man kann ja mal ein paar Freunde fragen, aber danach ist man meist verwirrter als vorher, weil jeder seinen Weg und seine Entscheidung dir mitteilt und was sollst du nun machen?

Es gibt noch X Verdrängungsmöglichkeiten aber am Ende muss man sich doch der Sache stellen und hat leider nur recht viel Zeit verloren. Also kann man auch gleich loslegen und der Sache auf den Grund gehen. Und wie?

Variante 1:
Du machst die Augen zu und träumst wie es wäre, wenn du, den 1. Weg annehmen würdest und dann den 2. Weg…. , der dir als möglich erscheint: Möglich, muss noch nicht machbar sein. Aber es ist nicht klug Varianten oder Möglichkeiten von Vornherein auszuschließen, die sich dann vielleicht doch nicht nur als machbar, sondern vielleicht sogar als die beste Variante herausstellen könnte.
Danach schaust du, ob sich durch deine Entscheidung noch andere Dinge auftun könnten. Sollte dies der Fall sein, leg deine nun einmal getroffenen Entscheidung nicht weg, sondern schau wie du die anderen Dinge lösen könntest.

Variante 2:
Und wenn ich mein Ziel nicht kenne?
Dann gehe nach dem Ausschlussverfahren vor. Was willst du auf jeden Fall gar nicht? Was ist gar nicht dein Ding und was kommt auf gar keinen Fall in die Tüte? Denn schließlich ist es dein Leben, was da gelebt werden soll.

Es ist gut dies alles aufzuschreiben, denn meist in der Schriftform beginnen sich nicht nur die Nichtziele aufzutun, sondern auch, was man wirklich will.

Falls das nicht der Fall sein sollte, kann man dann immer noch ein paar Kategorien aufschreiben wie: Beruf, Familie, Hobby, Gesundheit und diese dann wieder unterteilen.
zB den Beruf in: Weiterbildung, Veränderung, Mitarbeiter, und diese Kategorien dann wieder aufteilen. Auf diese Weise kommt man schnell an seine inneren Wünsche, Träume.

Variante 3:
Du entscheidest dich im Zweifelsfall einfach für das Richtige. (kleiner Scherz)

Viel Erfolg

(Katrin Treydte 2015)

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